Es ist eine
Wechselwirkung entstanden zwischen einer zunehmend kulturell,
geschichtlich und künstlerisch interessierten Schicht einer
postmodernen Gesellschaft und einer Angebotsstruktur, die sich deutlich
von der Trägheit früherer Museen unterscheidet.
Früher als im Bildungssystem scheint in der Kunstszene und bei
Museen die Erkenntnis gereift zu sein, dass wahres Erkenntnisinteresse
nur mit interessanten, vielseitigen und dadurch auch multimedialen
Darstellungen erreicht wird. Dennoch gibt es natürlich noch
die klassischen Museen, die sich schlicht aufgrund ihrer
Attraktivität und Qualität nicht verstecken
müssen.
Zu den besten Museen dieser Welt gehört zweifellos das British
Museum in der britischen Hauptstadt London. Das bereits 1753
gegründete Museum beherbergt die größte
kulturgeschichtliche Sammlung der Welt. Nicht einmal
ägyptische Museen haben eine solche Fülle an
agyptischer Kunst und alten Mumien. Die Sammlung unfassbaren
Ausmaßes besteht inzwischen aus mehr als 7 Millionen
Exponaten aus der gesamten Kulturgeschichte des Menschen bis zum
heutigen Tage.









